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Wie Ihnen KURT beim Korrigieren hilft

Das von einem Lehrer für Lehrerinnen und Lehrer entwickelte Korrektur- und Rückmeldetool „KURT“ nutzt die Vorteile digitaler Werkzeuge und setzt diese genau dort ein, wo sie im Korrekturprozess hilfreich sind. Hier ein Überblick über die wesentlichen Vorteile:

Screenshot-Tour

Die folgende Screenshot-Tour gibt Ihnen einen Einblick den Korrekturprozess mit KURT.

Mögliche Einsatzszenarien

  • Vielleicht fragen Sie sich, wie und wo genau Sie all diese Funktionen im Lehreralltag einsetzen können. Grundsätzlich kann KURT für fast alle Bewertungsformate eingesetzt werden. Hier einige konkrete Beispiele:

 

Besonders eignet sich KURT für Klassenarbeiten in der Sekundarstufe 1. Sie korrigieren weiterhin mit einem roten (oder andersfarbigen 😉 ) Stift Fehler an der Arbeit selbst (z.B. sprachliche Fehler oder Haken für inhaltliche Punkte). Währenddessen nutzen Sie KURT auf einem iPad oder PC, um nach jeder Aufgabe schnell die Punkte und gegebenenfalls Kommentare oder Tipps einzutragen. 

Den Bewertungsbogen von KURT geben Sie zusammen mit der korrigierten Arbeit (oder auch etwas später, um die Spannung und die eigene Auseinandersetzung des Schülers mit der Arbeit zu erhöhen) an die SuS zurück. Diese Vorgehensweise bietet sich für nahezu alle Fächer an.

💡Übrigens: Das Eintragen der Klassenarbeitsnoten in Ihre Notenapp oder Ihr Notenbüchleich geht dank der Sortierung der Ergebnisse nach  Nachnamen besonders fix. Zudem können Sie Ihre Prüfungsergebnisse auch aus KURT nach Excel exportieren.

Ebenso können Sie KURT auch für viele weitere Bewertungsformate verwenden: Mappenkorrektur (Beispiel: siehe Screenshots), Portfolios, Referatsrückmeldung, Tests, Facharbeiten, mündliche Prüfungen etc. Alles, was sich bepunkten und benoten lässt, kann grundsätzlich auch mit KURT verarbeitet werden. 

Der Zeit- und Übersichtsgewinn vergrößert sich, je mehr Prüfungen man zu korrigieren hat und je mehr Erfahrung man mit KURT gesammelt hat.

Oberstufenklausuren lassen sich grundsätzlich auch mit KURT korrigieren, jedoch nicht unbedingt so wie gewohnt. Die Abbildung eines komplexen Erwartungshorizont mit vielen textlastigen Kriterien ist mit einer datenbankbasierten Lösung wie KURT recht umständlich. Zudem haben Sie vielleicht schon einen fertigen Erwartungshorizont aus ihrem Archiv oder von einer Kollegin.

Eine gangbare Alternative ist aber die folgende: Geben Sie Ihren Oberstufenschüler/innen einen detaillierten Blanko-Erwartungshorizont mit. KURT verwenden Sie nur, um die Punkte und optional Kommentare für die Aufgaben zu vergeben. Für die Kriterien verwenden Sie in KURT nur Kurztitel. Beispiele dafür finden Sie auch in den Musterprüfungen in KURT.

Die SuS können dann bei der Rückgabe beim Bewertungsbogen von KURT sehen, wie viele Punkte und welche Note sie haben. Wenn sie sehen möchten, warum sie in einer Aufgabe nicht alle Punkte haben, schauen sie in den Blanko-Erwartungshorizont, der die einzelnen Kriterien detaillierter auflistet. 

Vorteil für Sie: Sie müssen weniger rechnen und behalten auch über die Teilleistungen (z.B. Analysefertigkeiten) Ihrer Oberstufenschülerinnen und -schüler über 2-3 Jahre den Überblick. Ebenso profitieren Sie von den anderen Vorteilen von KURT, die schon oben aufgelistet sind: Analyse, Flexibilität etc.

💡Gut zu wissen: KURT bietet auch das Punktesystem 0-15 P. an. Ebenso können die in der Oberstufe üblichen Punkte für die Darstellungsleistung vergeben werden. Auch eine Wahlaufgabe bei Nr. 3 (z.B. “comment” oder “creative task“) mit unterschiedlichen Teilkriterien und Teilpunkten ist bei KURT abbildbar.

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